VfB Stuttgart besiegt RB Leipzig im DFB-Pokal-Halbfinale
Stuttgart sichert sich mit einem 3-1-Sieg gegen Leipzig den Platz im DFB-Pokal-Finale.
VfB Stuttgart hat im Halbfinale des DFB-Pokals RB Leipzig mit 3-1 besiegt und damit den Traum von Leipzigs neuem Trainer Zsolt Löw, sein Debüt erfolgreich zu gestalten, zunichtegemacht.
Das Spiel fand unter den Augen prominenter Fußballpersönlichkeiten, einschließlich Jürgen Klopp, statt und bezeugte Stuttgarts Aufschwung im Kampf um den Pokaltitel.
Stuttgart begann die Partie fulminant, als Mittelfeldspieler Angelo Stiller bereits in der fünften Minute nach einer Ecke mit einem spektakulären Volley das erste Tor erzielte.
Leipzig, unbeeindruckt von diesem frühen Rückstand, konnte das Spiel allmählich kontrollieren, ließ jedoch mehrere Chancen ungenutzt, was zu einem Rückstand zur Halbzeit führte.
In der zweiten Halbzeit hielt Stuttgart seinen offensiven Spielstil aufrecht und erhöhte in der 57. Minute durch Nick Woltemade auf 2-0. Obwohl Leipzigs Benjamin Šeško nur fünf Minuten später auf 2-1 verkürzte, stellte Jamie Leweling in der 73. Minute den Endstand von 3-1 her.
Mit dieser Niederlage scheitert Leipzig an der Verwirklichung ihrer Ambitionen auf den dritten DFB-Pokal-Titel in vier Jahren, während Stuttgart auf den bevorstehenden Finaleinzug gegen Arminia Bielefeld hofft, die im anderen Halbfinale den Titelverteidiger Bayer Leverkusen überraschend ausgeschaltet hatten.
Die Intensität der Partie verdeutlichte deren Bedeutung, während Spieler und Trainerstab leidenschaftlich am Spielfeldrand agierten.
Der frühere Trainer der deutschen Nationalmannschaft, Joachim Löw, stellte während der Halbzeit die hohen Einsätze für beide Teams fest.
Vor einem großen Publikum brachte Stuttgarts frühes Tor zusätzliche Energie in das Stadion, während die Atmosphäre unter Leipzigs Trainerteam im Verlauf des Spiels zunehmend angespannt war.
Der Höhepunkt des Spiels war geprägt von mehreren knapp verpassten Gelegenheiten für Leipzig, was die Spannung erhöhte und letztlich zu ihrem Ausscheiden aus dem Wettbewerb führte.
Stuttgart bereitet sich nun auf das Finale vor, das für den 24. Mai angesetzt ist, und geht als Favorit in die Partie, gestärkt durch die jüngste Leistung und die bemerkenswerte Torgefährlichkeit, die in diesem entscheidenden Duell zur Schau gestellt wurde.