Mit der Zielmarke von 153 Milliarden Euro für Verteidigungsausgaben bis 2029 und der Forderung nach dauerhaft beschleunigten Genehmigungen emanzipiert sich die deutsche Rüstungsindustrie. Die Aufrüstung wird zunehmend als struktureller Wirtschaftsmotor und nicht mehr nur als rein sicherheitspolitische Notwendigkeit behandelt.