Deutsch-französische Initiative fordert drastische EU-Handelsinstrumente gegen chinesisches Marktdumping
Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron drängen auf neue EU-Instrumente, die bei systematischen Marktverzerrungen durch Subventionen sogar einen Ausschluss aus dem europäischen Binnenmarkt ermöglichen sollen. Der Vorstoß zielt auf das enorme Handelsdefizit von 360 Milliarden Euro und zwingt Peking bereits zu ersten Zugeständnissen bei Exporten von Hybridfahrzeugen.