Deutsche Verteidigungsindustrie fordert beschleunigte Genehmigungsverfahren und rüstet sich für das 3,5-Prozent-Ziel
Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mahnt den Abbau bürokratischer Hürden an, um Produktionskapazitäten rascher auszubauen. Mit Blick auf das anvisierte Verteidigungsbudget von 153 Milliarden Euro bis 2029 verlangt die Branche langfristige Abnahmeverträge und eine genehmigungsrechtliche Gleichstellung von Rüstungsfabriken mit militärischen Anlagen.