Bundesnetzagentur verabschiedet endgültiges Wasserstoff-Kernnetz mit über neuntausend Kilometern Pipeline-Infrastruktur
Die Bundesnetzagentur hat in Berlin die finale Trassenführung für das deutsche Wasserstoff-Kernnetz genehmigt, das bis zum Jahr zwanzigzweiunddreißig eine Gesamtlänge von rund neuntausendsiebenhundert Kilometern umfassen und private Investitionen von fast zwanzig Milliarden Euro auslösen wird. Das Netz soll Großverbraucher der Stahl-, Chemie- und Kraftwerksindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Saarland mit nationalen Produktionszentren und Importterminals an der Nordseeküste verbinden.