Die US-Aktienmärkte schlossen am Mittwoch höher, wobei der Dow etwa sechshundertstel Prozent gewann, der S&P 500 achtzehntel Prozent zulegte und der technologieorientierte Nasdaq etwa einundeinviertel Prozent stieg.
Die US-Märkte schlossen höher, angeführt von einer Erholung im Technologiesektor, da Nvidia stärkere Einnahmen prognostizierte, Axon Enterprise nach den Ergebnissen anstieg und GoDaddy aufgrund schwächerer Jahresprognosen fiel.
Die US-Börsen schlossen am Mittwoch höher, wobei der Dow etwa sechs Zehntel Prozent zulegte, der S&P 500 acht Zehntel Prozent hinzufügte und der technologieorientierte Nasdaq um rund einundviertel Prozent stieg.
Die technologiegetriebene Rally fand statt, als die Märkte dem Ende eines turbulenten Monats entgegenblickten, der von Bedenken über massive Ausgaben für künstliche Intelligenz und Störungen bei Software- und anderen Unternehmen geprägt war.
Brian Mulberry, Chefmarktstratege bei ZAC's Investment Management, sagte, es gebe eine moderate Erholung bei Software-Aktien, die dem Nasdaq Auftrieb gaben.
Er stellte fest, dass der Markt offenbar erkannt hat, dass Software nicht veraltet ist, und verwies auf einen am Vortag bekanntgegebenen Vertrag, bei dem Anthropic direkt mit Microsoft zusammenarbeitet und zehn neue Plugins für Microsofts Programmierung bereitstellt.
Microsoft kann diese innerhalb seiner agierenden Plattform im Azure-Cloud-Geschäft nutzen.
Aktien, die am Mittwoch in Bewegung waren, umfassten das KI-Flaggschiff Nvidia, dessen Quartalsergebnisse für Investoren im Mittelpunkt standen.
Die Aktien des Chipherstellers schlossen fast eineinhalb Prozent höher und stiegen im nachbörslichen Handel weiter, nachdem das Unternehmen im ersten Quartal Einnahmen über den Marktschätzungen prognostiziert hatte.
Andere bemerkenswerte Bewegungen umfassten den Taser-Hersteller Axon Enterprise, dessen Aktien um mehr als 17 Prozent sprangen, nachdem die Gewinnschätzungen für das vierte Quartal übertroffen wurden.
Auf der Abwärtsseite fielen die Aktien von GoDaddy um mehr als 14 Prozent, nachdem der Internetdienstanbieter einen Jahresumsatz unter den Erwartungen der Wall Street prognostiziert hatte.