Bundesbeauftragter für den Datenschutz fordert strengere Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hat in Bonn ein Positionspapier zur Überwachung von Beschäftigten durch KI-gestützte Software vorgelegt und fordert vom Gesetzgeber klare rote Linien, um den Schutz persönlicher Daten und die Persönlichkeitsrechte von Arbeitnehmern in modernen Unternehmen zu garantieren.