Verdi-Vorsitzender Frank Werneke zieht rote Linien für die anstehenden Wirtschafts- und Sozialreformen von Kanzler Friedrich Merz
Vor den entscheidenden parlamentarischen Beratungen hat die Gewerkschaft Verdi den geplanten Strukturreformen der Regierung eine klare Absage erteilt und zentrale Vorhaben für nicht verhandelbar erklärt. Die harte Konfrontationshaltung der Gewerkschaften droht die von der Bundesregierung avisierte Modernisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland in einem monatelangen Arbeitskampf zu blockieren.